Unterdeutschland in der FAZ besprochen

Als „köstliche Überforderung“ bezeichnet Oliver Jungen den Roman Unterdeutschland in einer jüngst in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschienenen Besprechung. Das Buch von Olaf Arndt handelt von einem verschwundenen Flugzeug, einer mysteriösen Wolke und den Abgründen des „tiefen Staates“. Selten, so urteilt Jungen, sei die „Klaviatur von Verschwörungsmythen“ so virtuos und witzig bedient worden. Erschienen ist das Buch im Mox und Maritz Verlag.