Linke Literaturmesse in Nürnberg

Plakat Linke Literaturmesse 2019

Vom 1. bis 3. November findet in Nürnberg in der Kulturwerkstatt Auf AEG (Fürther Str. 244d) die Linke Literaturmesse statt. Auch mehrere sova-Verlage werden dort ihre Buchstände aufbauen. Eingerahmt wird die Bücherschau durch ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm. Der Eintritt ist frei.
Informationen zu den Veranstaltungen finden sich auf der Webseite der Linken Literaturmesse.

Verlage auf der Frankfurter Buchmesse

Am 16. Oktober öffnet die Frankfurter Buchmesse für FachbesucherInnen; ab Samstag, dem 19. Oktober, kann dann auch das gemeine Publikum durch die Messehallen schlendern und nach interessanten Neuerscheinungen Ausschau halten. Auch einige sova-Verlage haben einen Stand auf der Buchmesse, die meisten finden sich in der ersten Etage von Halle 4: Bahoe Books (4.1 D 11), Edition Tiamat (4.1 E 33), Konkursbuch (4.1 E 76), Papyrossa (4.1 D 51), taz (4.1 D 28) und Unrast (4.1 D 24). Aber auch der Gang in andere Etagen und Hallen lohnt sich, dort sind unter anderem Metermorphosen (4.0 J 33), Edition Orient (3.0 J 119) oder Größenwahn (3.1 G 29) zu entdecken. Unsere neuen Verlage Edition Faust (4.1 E 85) und Henrich Editionen (4.1 G 54) sind ebenfalls vertreten.

Lettre International 126 erschienen

Heute ausgeliefert wurde die Herbst-Ausgabe von Lettre International. Heft 126 befasst sich schwerpunktmäßig mit „Oper und Drama“. Daneben geht es um Melville, Fanon und Gandhi, um Künstliche Intelligenz, politische Verschwörung und Klimasurrealismus. Das Inhaltsverzeichnis und einige Leseproben finden sich auf der Webseite der Zeitschrift.

Drei sova-Verlage für Verlagspreis nominiert

15.000 Euro bringt eine Nominierung für den Deutschen Verlagspreis, der dieses Jahr erstmals vergeben wird. Gleich drei sova-Verlage durften sich diese Woche über die Anerkennung ihrer Arbeit durch die „Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien“ freuen: Edition Faust, konkursbuch und der Ventil Verlag. Wer von den 66 nominierten Verlagen aufs „Treppchen“ kommt, entscheidet sich am 18. Oktober. Denn drei der Verlage werden mit dem „Vorzugspreis“ ausgezeichnet und dürfen auf 60.000 Euro hoffen.

Alibri-Titel auf der Hotlist-Shortlist

Als einziges „Erzählendes Sachbuch“ hat es Tot ohne Gott aus dem Alibri Verlag auf die Hotlist-Shortlist geschafft. Darin wirft der Philosoph Franz Josef Wetz einen Blick auf dem Umgang mit dem Tod in säkularen Zeiten. Die Hotlist honoriert „beispielhafte unabhängige verlegerische Leistungen“. Aus den 160 eingereichten Titeln wurde zunächst eine Vorauswahl von 30 getroffen, die Shortlist umfasst 10 Bücher. Die Preisverleihung findet am 16. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse statt.